Archiv für August 2007

Bikini Bottom Bleibt Hart!

absolutes unverstaendnis

wo nazis sind, da rassismus, wo keine nazis da kein rassismus, so lautet wohl die gleichung nach der der und die durschnittliche deutsche „übergriffe“ auf sogenannte „menschen mit migrantischem hintergrund“ beurteilen. wenn sich dann aber bei genau jenen „durchschnittsdeutschen“ der, normalerweise latente, rassismus in einer hatz auf acht als „kanaken“ ausgemachte volksfeinde ganz offen entlädt, dann ensteht für die unglücklichen möchtegern kollektivmitglieder die nicht da waren eine erklärungsnot
in der tat haben sich sog. deutsche seit 1949 nicht ganz leicht getan sich ein konstrukt geimsamer identität zu schaffen, ob nun aus tatsächlicher bestürzung über auschwitz oder aber aufgrund des drucks aus dem ausland, deutscher sein war immer ganz ganz schwierig schwierig.
das allein mit dieser opferhaltung und der gemeinsamen „erkenntnis“, dass einem die gemeinsamkeit „verwehrt wird“, schon die kollektividentität gefunden war, ist die paradoxe lösung des problems. man ist volk weil man kein volk sein darf.
inzwischen ist die „deutsche identität“ zwar um einiges facettenreicher, aber mit wenigen ausnahmen immer noch um ein alibi bemüht.
eines der praktischsten alibis überhaupt bietet sich mit dem „antifaschismus“ den die rot grüne bundesregierung mit dem beginn ihrer legislaturperoide einführte. die eingangs erwähnte formel „wo nazis sind, da rassismus, wo keine nazis da kein rassismus“ bezeichnet nur einen kleinen teil des verfahrens, das grundprinzip besticht durch einfachheit: die wenigen geächteten aspekte deutscher ideologie werden aus dem nationalismus extrapoliert, übrig bleibt der patriotismus der sich als entnazifiziertes endprodukt „tolerant und weltoffen“ präsentiert und dabei gleichzeitig natürlich „natürlich“ und „gesund“ ist. gar nicht erklären kann sich also der und die deutsche mit der schönen neuen identität, wie es sein kann, dass es ganz ohne nazis so was gibt wie die mit dem euphemismus „übergriffe“ bezeichneten attacken des volksmobs in mügeln.

überblick zu blogeinträgen zum thema gibts bei classless

jetzt erst gesehen: heute gabs eine spontane antifa demo in mügeln, die es sogar in die tagesschau geschafft, deren bericht ansonsten aber ziemlich murks ist.

downtown

leckerbissen aus dem netz

ich hab tränen gelacht. ehrlich.

Schützt unsere Jugend – kein Drogen-Event in Hauenstein und anderswo!

Hauenstein. Liebe Bürger von Hauenstein,

vom 16. – 19. August 2007 will die Grüne Jugend Rheinland-Pfalz auf dem Hauensteiner Zeltplatz ein Drogenlager durchführen. Ihr Engagement für Rauschgift kaschieren die Grünen durch ihr körnerfressendes Birkenstocksandalenimage. Diese lächerliche Aufmachung soll den normalen Menschen suggerieren, daß die Grünen harmlos seien. Doch spätestens nach den Gewaltbildern des Obergrünen Joschka Fischer kann jedermann die Auffassung vertreten, daß die Grünen latent gewalttätig sind. Durch ihr offenes Eintreten für die Freigabe von gesundheitsschädlichen Rauschgiften aller Art können die Grünen sogar als manifest kriminalitätsanfällig eingestuft werden.

Was haben die Hauensteiner nun zu erwarten? Das ein kleiner „Joint“ nächtlich ums Lagerfeuer kreist? Oder kann davon ausgegangen werden, daß diejenigen, die selbst die Legalisierung harter Drogen fordern, diese auch an potentielle jugendliche Kunden weitergeben, um so neue Dogenabhängige zu züchten?

Das Motiv der Junggrünen für ihren Hang zum kriminellen Drogensumpf ist bislang nicht hinreichend geklärt. Der Verfassungsschutz und die Polizei üben im Fall der Junggrünen eine merkwürdige Zurückhaltung aus.

Üblicherweise kann davon ausgegangen werden, daß die Junggrünen sowohl kommerzielle, wie auch politische Gründe ins Feld führen. Zum einen könnten sie sich die Taschen mit Geld vollstopfen und zum anderen sind Rauschgiftsüchtige vollkommen willenlos, damit demokratieunfähig und folglich sicheres Stimmvieh.

Wir fragen die Parteien des Hauensteiner Gemeinderats, sowie die Polizei: „Welche Präventivmaßnahmen sie ergreifen um an diesen Wochenende die Hauensteiner Jugend und die anderen Besucher des Zeltplatzes vor Drogen zu schützen?“ Die Gefahr ist nicht zu unterschätzen! Denn die Zahl der Drogentoten ist in Rheinland-Pfalz im Jahr 2006 gegenüber dem Bundesdurchschnitt gestiegen. In diesem Jahr starben 78 Menschen unmittelbar wegen ihrer Drogensucht.

Bislang nicht geklärt ist, ob die zunehmende Teilnahme und Kumpanei der Junggrünen mit Gewaltverbrechern der Anarcho-Stalinistenszene, den sogenannten „Autonomen“ rauschgiftbedingt ist. Junggrüne wurden zusammen mit anarcho-stalinistischen Gewaltverbrechern bei einer Demonstration der NPD am 21. Juli 2007 in Pirmasens gesehen.

Auch in Rostock bei den gewalttätigen Demonstrationen anläßlich des G8-Gipfel am 2. Juni 2007, waren Mitglieder der Grünen Jugend in vorderster Front der Demonstranten. Die NPD und unsere Jugendorganisation JN werden auf jeden Fall das grüne „Drogenlager“ in Hauenstein kritisch begleiten. U.a. werden wir Nationaldemokraten am Freitag, 17. August 2007 zwischen 19.00 – 21.00 Uhr eine Mahnwache in der Ortsmitte unter dem Motto „Keine Macht den Drogen“ durchführen.

quelle:
h**p://npd-rlp.de/seiten/archivauswahl.php?ah=Archiv&&ID=339

the one and only

podiumsdiskussion vom antifacamp:

teil 1
teil 2

tausend dank an riotpropaganda, auch für den hinweis auf die islamisten ;)